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Prof. Dr. Martin Ebers
ist Präsident der „Robotics & AI Law Society“ (RAILS), Professor für IT-Recht an der Universität Tartu (Estland) und als habilitierter Privatdozent Mitglied der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2024 ist er geschäftsführender Herausgeber der Open Access Zeitschrift „Cambridge Forum on AI: Law and Governance“. Gemeinsam mit Dr. Benedikt Quarch gibt er die LegalTech-Zeitschrift bei Nomos und das „Rechtshandbuch ChatGPT“ (2. Auflage 2026) heraus.
Dr. Benedikt Quarch
studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Wiesbaden und Montreal. Er ist Unternehmer und Jurist und gründete u.a. das LegalTech-Unternehmen RightNow. Zudem lehrt er an der EBS-Universität, der HWZ Zürich und der Universität zu Köln, wo er sich auch habilitiert. Gemeinsam mit Prof. Martin Ebers gibt er die LegalTech-Zeitschrift bei Nomos und das „Rechtshandbuch ChatGPT“ (2. Auflage 2026) heraus.
Termine
- 7. Juli 2026, 12:00 - 14:30
Beschreibung
Der Einsatz von KI in der Rechtsberatung wirft grundlegende berufsrechtliche Fragen auf: Welche Sorgfaltspflichten nach §§ 43, 43a BRAO gelten beim Einsatz von ChatGPT, Claude oder Harvey? Wie weit reicht die anwaltliche Prüfungspflicht bei KI-generierten Schriftsätzen und Vertragsentwürfen? Und was bedeutet die KI-Literacy-Pflicht aus Art. 4 EU AI Act konkret für Kanzleien und Rechtsabteilungen?
Das Webinar klärt die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen: von Verschwiegenheitspflichten bei Cloud-basierten Tools über Dokumentationsanforderungen bis zur Frage, wann KI-Nutzung zur Pflichtverletzung wird. Die Referenten zeigen, wie Sie KI berufsrechtskonform einsetzen – mit klaren Handlungsempfehlungen für die Praxis!