Die FITKO stellt vor: Die föderale Zielarchitektur für Postfach- und Kommunikationslösungen (ZaPuK)

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Moderatoren

Moderator 1 des Webinars: FITKO Föderale IT-Kooperation

FITKO Föderale IT-Kooperation

Veranstalter

Moderator 2 des Webinars: Dominik Braun 

Dominik Braun 

Föderales IT-Architekturmanagement

FITKO

Moderator 3 des Webinars: Fokke Beckmann

Fokke Beckmann

 Amt für IT und Digitalisierung  Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg

Moderator 4 des Webinars: Andreas Altmann 

Andreas Altmann 

Referat Koordinierung OZG und Registermodernisierungsgesetz, IT Kooperationen

 Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt

Beschreibung

Bürger:innen, Unternehmen und Organisationen sehen sich heute mit einer Vielzahl an redundanten und wenig nutzer:innenfreundlichen digitalen „Postfächern“ konfrontiert, in welchen sie verfahrensbezogene Kommunikation (Bescheide, Rückfragen, etc.) von öffentlichen Stellen erhalten. Auch für die öffentlichen Hand selbst ist dies ein Problem: Technische und organisatorische Heterogenität führt zu Mehrkosten, schafft Komplexität in der Anbindung und erschwert Betrieb und Weiterentwicklung solcher Postfachsysteme auf dem Stand der Technik.

Im Sommer 2025 setzte der IT-Planungsrat deswegen den Startschuss für die Etablierung einer föderal einheitlichen Kommunikationsinfrastruktur für staatliche Postfachsysteme (B-2025/28-IT) als Teil der entstehenden Deutschland Architektur. Den strategischen und technischen Bauplan dieser Infrastruktur skizziert die föderale „Zielarchitektur für Postfach- und Kommunikationslösungen“ (kurz: ZaPuK), welche in einer ersten Programmphase durch das Föderale IT-Architekturboard erarbeitet wurde.

Nun startet unter Federführung der FITKO und der Bundesländer Hamburg und Sachsen-Anhalt Phase 2 des ZaPuK-Umsetzungsprogramms: Im ersten Halbjahr 2026 wird die Zielarchitektur unter Beteiligung von Bund, Ländern sowie der Verantwortlichen bestehender Postfachlösungen präzisiert und validiert. Mögliche Transitionswege hin zu Zielarchitektur werden evaluiert und konkretisiert um in der nachfolgenden Phase 3 technisch Hand anlegen zu können.

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